Lenas Weg: Vom inneren Sturm zur stillen Weite
Lena reiste angespannt an: zu viele To-dos, zu wenig Schlaf. Im leisen Abendkreis hielt sie eine Tasse Tee, hörte das Kaminfeuer knacken und merkte, wie ihre Schultern sanken, als die Sterne über dem Tal aufleuchteten.
Lenas Weg: Vom inneren Sturm zur stillen Weite
Bei der Gehmeditation spürte sie den weichen Boden und roch Harz. Ein warmer Tränenmix aus Erleichterung und Erkenntnis: Sie musste nicht mehr funktionieren, nur fühlen. Der Wald hielt sie, ohne ein einziges Wort zu brauchen.